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Eigenbluttherapie

Die  Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie .Entnommenes venöses Blut wird direkt

oder aufbereitet in die Muskulatur oder Haut zurückgespritzt

 

Es wird eine kleine Menge  Blut (etwa 0,1 bis 2 ml) aus der Armvene entnommen

und unmittelbar danach in den Muskel (intramuskulär) oder in die Haut injiziert. 

Es ist möglich dem Blut homöopathisch aufbereitete Präparate hinzusetzen.

Durchschnittlich werden etwa 8 bis 10 Behandlungen durchgeführt.

Dazu kommt der Patient/die Patientin ein- bis zweimal wöchentlich in die Praxis.

Entweder wird nur die Eigenblutinjektion verabreicht oder die Eigenbluttherapie

wird je nach Indikation mit anderen Therapieverfahren,  wie  z. B.  Ohr- oder

Schädelakupunktur kombiniert.

Es ist auch eine orale Eigentherapie möglich, bei der ein Tropfen Blut aus dem

Finger entnommen und verabreicht wird.